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Was ist und woher kommt eigentlich Shapewear? – Eine kurze Geschichte

 In Style, Trends

Ganz klar, Frauen waren schon immer sehr auf ihr Äußeres bedacht: Heute tragen sie Shapewear, um sich in ihrer Haut wohler zu fühlen, tragen einen Body unter einem engen T-Shirt oder ein figurformendes Unterkleid unter dem Lieblings-Sommerkleid. Bauch, Beine, Po, Arme – jeder möchte etwas kaschieren. Und früher?

Vom Korsett zur Shapewear

Ursprünglich war das ganz anders: Erste Korsetts gab es schon im 16. Jahrhundert – ein Kleidungsstück, dass zur Unterkleidung gehörte und den Körper in die gerade „angesagte Modelinie“ formen sollte. Über die Jahrhunderte änderte sich je nach Trend also auch seine Form und passte sich gängigen Modetrends an: en vogue waren von der klassischen Sanduhrform, bis zur S-Form die verschiedensten Korsetts, bis sie Anfang des 20. Jahrhunderts etwas aus der Mode gerieten. Gesundheitlich bedenklich hingegen war die enge Schnürung der Schönmacher und als die Frauenbewegung stärker wurde, wollten die Damen die unbequemen Korsetts nur noch loswerden.

So wurden sie also aus dem Kleiderschrank verbannt und durch einen Hüfthalter ersetzt, aus dem schlussendlich in den 30er Jahren die Miederhose entstand. Hört man heute das Wort Mieder, denkt man an genau diese Hosen: unförmig, hautfarben, unbequem, unschön und nicht besonders sexy.

Doch moderne Miederwaren sind heute nicht mehr bieder oder unansehnlich. Figurformende Kleidung, von Unterwäsche bis hin zu anderen Bodyshapern, hat sich gewandelt: Shapewear ist heutzutage sexy, zeigt Stil und Modebewusstsein, verzichtet auf drückende und abzeichnende Nähte und gibt einer Frau etwas ganz anderes: Selbstbewusstsein, Tragekomfort und ein gutes Körpergefühl!

Shapewear heute

Aus der Miederhose wurde also Shapewear. Klingt schon gleich besser, oder? Der Begriff stammt eigentlich aus dem Englischen und bedeutet „figurformende Wäsche“. Sie macht genau das, wofür auch Korsetts und Mieder sorgten, nur heute eben in Topform, sodass keine Frau sich mehr schämen muss sie zu tragen. Sie sind keine unmodischen Figurformer mehr, sondern in sexy Farben und oft mit Spitzenanteilen in den verschiedensten Modellen erhältlich: klassische Shaping Bodies und Taillen-Höschen, Minimizer, Push-Up BHs, Leg und Arm Shapern, wie der GRACE Armshaper von shape me oder figurformende Bademode. Sie alle haben den Shaping Effekt, der in allen Größen und ganz ohne Sport mit der Shapewear gelingt.

Natürlich steht im Vordergrund die Funktion von Shapewear. Durch einen hohen Elastan Anteil übt die Formwäsche einen sanften Druck auf den Körper aus, sodass Winkearme kaschiert werden, der Busen gepusht und die Taille in Form gebracht wird. Figurformende Wäsche bleibt die Lösung für allerhand Problemzonen. Das machen uns übrigens auch Promis auf dem Roten Teppich vor und beweisen so zugleich, dass Shapewear nicht nur etwas für mollige oder ältere Frauen ist. Sie sind in so gut wie jedem Kleiderschrank zu finden und auch auf Modeblogs kein Tabuthema mehr.

Shapewear ist zudem sehr alltagstauglich: Ob der Bauch flacher, der Po angehoben, die Brüste größer oder kleiner, Beine und Arme schlanker wirken sollen – Bodyshaper machen’s möglich. Jede Frau kann so ihre Silhouette und ihren Body optimal in Form bringen und sich in ihrem Körper wohlfühlen – damals wie heute.

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